Heilpädagogischer Else-Weecks-KindergartenHeilpädagogischer Else-Weecks-Kindergarten

Der additive Else-Weecks-Kindergarten

Ansprechpartner

Andreas Zender
Einrichtungsleiter

Siemenstr. 30
46238 Bottrop

Tel: 02041 - 7373 - 310


Mail: andreas.zenderkv-bottrop.drk.de

Unser Motto: Spüren, bewegen, handeln - gemeinsam lernen auf dem Weg zur Selbständigkeit

Bei unserer Eröffnung im Januar 1970 war unsere Einrichtung die erste Einrichtung für behinderte Kinder und Jugendliche in NRW. Damals war der Integrationsgedanke noch sehr neu. Im Laufe der Zeit wurde das Konzept unserer Einrichtung immer wieder den aktuellen pädagogischen Entwicklungen und den Bedürfnissen der Eltern und Kinder angepasst.Im September 1988 eröffnete eine weitere Regelgruppe mit dem Schwerpunkt Sprache. Im Januar 1995 kam eine Gruppe für Regelkinder hinzu. 2001 wurde die Regelgruppe und eine heilpädagogische Gruppe in die heutigen zwei Integrativgruppen umgeformt.

Heute ist der Else-Weecks-Kindergarten eine feste Institution für die Kinder und Eltern in Bottrop und Umgebung. In unseren fünf Gruppen findet täglich ein vielseitiges, individuelles (Förder-) Programm statt.

Die Ausstattung der Räumlichkeiten orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder: reizarme Umgebung, angepasste Sitzgelegenheiten, Hilfsmittel und vieles mehr. Zur Motorik- und Wahrnehmungsförderung stehen neben den Gruppenräumen eine Turnhalle/Bewegungsraum sowie Therapieräumlichkeiten und ein großes Außengelände zur Verfügung. Therapeutische Materialien sind gezielt eingebunden in den Tagesablauf und tragen so zur Entwicklungsförderung des Kindes bei.

Zur angemessenen Begleitung von Kindern und Eltern auf dem Weg durch die Kindergartenzeit und im Hinblick auf den späteren Schulbesuch, muss die Arbeit von Sprach-, Bewegungs- und Ergotherapeuten sowie von Heilpädagogen und Erzieherinnen transparent gemacht werden. So legen wir in unserem Interdisziplinären Team Wert auf kontinuierlichen Austausch über die jeweiligen Fortschritte und Entwicklungsstände der einzelnen Kinder in Kooperation mit Eltern und Interessensgruppen (Ärzte, Ämter, Schulen). Die regelmäßige Diagnostik beinhaltet Beobachtungsbögen und Entwicklungsberichte.

Um neueste Erkenntnisse und Materialien in unsere Arbeit einbeziehen zu können, sind stete Bereitschaft der Mitarbeiter sowie Unterstützung des Arbeitgebers zur Fort- und Weiterbildung erforderlich. Sie sollen uns eine qualifizierte Arbeit mit allen Beteiligten auf der Grundlage unserer Ziele ermöglichen.